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Richtlinien für Autor/innen

  • Die Zeitschrift nimmt Beiträge in deutscher, englischer und französischer Sprache an. Die Beiträge sind in elektronischer Fassung als Word-Dokument an die Schriftleitung zu übersenden. Tabellen, Grafiken und Fotos sind als separate elektronische Dateien und in ausreichender Auflösung für einen Schwarz-Weiß-Abdruck einzureichen.
  • Beiträge für die Rubriken „Abhandlungen“ und „Symposien“ werden einem Referee-Verfahren durch Mitglieder der Schriftleitung und gegebenenfalls zusätzliche externe Gutachter unterzogen. In der Regel wird die Entscheidung über die Annahme innerhalb von vier Wochen mitgeteilt. Beiträge für die genannten Rubriken sollten eine Textlänge von 5.000 bis 15.000 Wörtern haben (einschließlich Fußnoten). Für andere Beiträge wird ein Referee-Verfahren nur auf Wunsch der Autoren durchgeführt.
  • Allen Beiträgen ist eine deutsche und möglichst auch eine englische Zusammenfassung für die Veröffentlichung beizufügen, die bei längeren Beiträgen jeweils mindestens 500 und bei kürzeren 250 Wörter umfassen sollte. Gegebenenfalls übersetzt die Schriftleitung diese ins Englische.
  • Allen Beiträgen sind neben dem vollständigen Namen des Verfassers/der Verfasserin auch Titel, Position, Dienstanschrift und E-Mail-Adresse zwecks Aufnahme in der betreffenden (Druck-)Ausgabe beizufügen.
  • Die Beiträge sind unter Beachtung der Richtlinien der Zeitschrift für Transkription und Zitierweise abzufassen. Diese sind hier abrufbar oder können über die Schriftleitung angefordert werden. Die Redaktion behält sich grundsätzlich vor, gegebenenfalls die Zitierweise anzupassen und den Text redaktionell zu bearbeiten.
  • Die Zeitschrift präferiert Originalbeiträge, veröffentlicht aber in Einzelfällen auch bereits publizierte Texte. Die für eine Zweitveröffentlichung erforderlichen urheberrechtlichen Zustimmungen sind von den Autoren einzuholen.
  • Beiträge geben die Auffassungen der jeweiligen Autoren wieder und nicht notwendig die der Schriftleitung, des MPI oder der DJJV.