Die Bedeutung der Unternehmensgröße in Japan am Beispiel der Mindestkapital- und Publizitätsregelungen

Christian Förster

Empfohlene Zitierweise: C. Förster, Die Bedeutung der Unternehmensgröße in Japan am Beispiel der Mindestkapital- und Publizitätsregelungen, in: ZJapanR / J.Japan.L. 14 (2002) 91–111.

Abstract


Einleitung
Erster Teil: Grösse
A. Begriff
B. Maßstab
Zweiter Teil: Anwendungsbeispiele
A. Mindestgrundkapital
I. Japan
II. Deutschland
B. Publizitätspflicht
I. Japan
II. Deutschland

EINLEITUNG

In Japan und Deutschland gibt es insgesamt mehrere Millionen Kapitalgesellschaften in Form der Aktiengesellschaft und der Gesellschaft mit beschränkter Haftung, die sich jedoch in vielerlei Hinsicht voneinander unterscheiden. Um dieser Verschiedenheit gerecht zu werden, muß man rechtlich zwischen den einzelnen Unternehmen differen-zieren. Die „klassische“ juristische Trennung erfolgt dabei nach der Rechtsform. Allerdings ist diese Unterscheidung nur ein allzu grober Maßstab, da auch innerhalb derselben Rechtsform erhebliche Abweichungen bestehen bleiben. Genauer lassen sich Unternehmen aber nach ihrer gesamtwirtschaftlichen Bedeutung, ihrer Größe, unter-scheiden. Die rechtliche Regelungsdichte hängt damit vom wirtschaftlichen Einfluß des betreffenden Unternehmens ab.

 


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